Das Gässchen, welches hier die Hauptstraße mit der Kirchenstraße verbindet, wurde im Volksmund "Teufelsgässchen" genannt. Die rührte daher, dass Lina Bachmann (verh. Kroth), die in der Altstadt 6 wohnte, gegenüber dem abgebildeten Haus eine Schnapsbrennerei betrieb. Wenn die Männer bei ihrem Kirchgang dort endeten anstelle anstelle zu beten, wurden sie mitunter von ihren Gattinnen "verteufelt". Foto um 1980: Karin Ebert